Liebe Kunden,

ist es nicht erstaunlich, wie schnell wir uns an ganz neue Dimensionen gewöhnen? Zumindest bei den aktuell erreichten Schuldenständen scheint dies so zu sein. Regierungen und Notenbanken „feuern Geld aus allen Rohren“, um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zu bekämpfen. Sicher notwendig, wollen wir nicht ähnliche Zustände wie in den 1930er Jahren erleben. Noch wissen wir nicht, ob die Maßnahmen ausreichend sind, zumal das Virus wieder auf dem Vormarsch ist. Eines ist aber heute schon gewiss: Die unfassbaren, noch nie dagewesenen Schuldenberge.

Professor Heri von der Universität in Basel fragt am Ende seines Videos vollkommen zu Recht: Wer soll das bezahlen?

Dies werden die nächsten Jahre (Jahrzehnte) zeigen. Die Zinsen jedenfalls sind und bleiben nahe Null und immer mehr Banken verlangen inzwischen Negativzinsen von ihren Kunden. Vor allem die Deutschen Sparer sind schon seit Jahren die Verlierer und werden es auch in Zukunft sein, sofern sie ihr Anlageverhalten nicht verändern und weiterhin auf die vermeintlich sicheren Geldwerte (wie z. B. Lebensversicherungen, Tagesgelder, Sparbücher, Bausparverträge, usw.) setzen.

An der Börse hingegen richten sich viele Anleger auf eine wirtschaftliche Erholung ein und so hat beispielsweise der DAX fast wieder das Niveau vor Corona erreicht. Die Wirtschaft selbst malt aber ein völlig anderes Bild. So knickte zum Beispiel die Produktion in den deutschen Metall- und Elektrobetrieben in den ersten acht Monaten des Jahres kräftig ein. Auch diesen scheinbaren Widerspruch klärt Professor Heri in seinem Video auf (hier klicken).

Auch wenn uns Corona möglicherweise noch lange begleiten wird, die „Untergangspropheten“ mal wieder Hochkonjunktur haben und es durchaus auch wieder zu „Rücksetzern“ an den internationalen Börsen kommen kann, bleiben Sie gelassen! Die Staaten tun gerade alles, um die Wirtschaft und somit auch die Aktienmärkte zu stabilisieren.

Herzlich Willkommen, Frau Lindemann!

Seit dem 1. Oktober unterstützt uns Frau Kerstin Lindemann. Sie bringt als ehemalige Kundenberaterin und Teamleiterin der Frankfurter Volksbank in den Bereichen Einlagen, Wertpapiere sowie Kredite 28 Jahre Erfahrung mit in unser Team. Derzeit befindet sie sich in der Einarbeitungsphase, assistiert unseren Beratern und besucht weitere Ausbildungstage, um schnellstmöglich in die Honorarberatung einsteigen zu können. Neben der beratenden Tätigkeit wird Frau Lindemann auch im Bereich der Kundenbetreuung aktiv sein, so dass Sie hier zukünftig – neben Ihrem bisherigen Berater – eine weitere äußerst kompetente Ansprechpartnerin haben werden. Wir freuen uns sehr über neue Frauen-Power in unserem Berater-Team!

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